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Märchenhaftes Bücherfest der KöB St. Aegidius

Wochenlang hatten die Kinder des Katholischen Kindergartens St. Aegidius mit Nicole Döring und Isabelle Hessler geprobt, die Kulisse selbst gestaltet und ihren großen Auftritt einstudiert. Mit einem Singspiel zum Märchen vom Aschenputtel verzauberten sie gleich zu Beginn die Besucher des „Märchenhaften Bücherfestes“.  Anschließend tanzten die Tanzmäuse aus Eudenbach unter der Leitung von Sonja Weber und Yvonne Limbach. Das Publikum war so begeistert, dass dem Auftritt noch eine Zugabe folgte.

Vom nächsten Programmpunkt wusste Monika Jostes, die Leiterin der Bücherei nichts und war völlig überrascht. Dennoch fand  sie sich sofort in die Rolle ein und spielte spontan mit in einem kleinen Theat009-monika-jostes-maerchenhaftes-buecherfesterstück, das ihre Mitarbeiterinnen zu ihrem Ehrentag vorbereitet hatten. Zwanzig Jahre leitet Monika Jostes jetzt bereits ehrenamtlich die Kath. Öffentliche Bücherei St. Aegidius. Neben der Leitung der Bücherei fördert sie das Lesen der Kinder. Sie lädt die Vorschulkinder ein, einen Büchereiführerschein zu machen, sie organisiert Kinonachmittage, fördert das Lesen der Jungen durch die „Aktion Leseheld“, sorgt dafür, dass Autoren des Lesefestes „Käpt’n Book“ in Aegidienberg vorlesen, kauft aktuelle, neue Bücher und andere Medien für die Bücherei und noch vieles mehr. Daher war es ihren Mitarbeiterinnen ein großes Anliegen, ihrer Chefin eine Freude zu bereiten. Das Bücherfest rund um die Bücherverkaufsausstellung des Borromäus-Vereins ist das große jährliche Fest, das Monika Jostes stets mit vielen tollen Ideen vorbereitet. Die Ausstellung dient ebenso wie der Verkauf von Suppen, Kaffee, Kuchen und Waffeln der Neuanschaffung von Medien für die Bücherei.

Den ganzen Tag bastelten die Kinder Märchenkarten und Handpuppen und ließen sich in der Bastelecke von Heike Pusdrowski und Ruth Sieger schminken. In einem großen Raum hatten Anne Bialkowski und Sabine Fleißig aus der Evangelischen Bücherei eine Märchenstraße aufgebaut. Hier konnten die Kinder an fünf Stationen ihr Wissen über Märchen testen. Lückentexte, Kreuzworträtsel und Kartons gefüllt mit märchenhaften Gegenständen, wie den Schuhen von Aschenputtel, dem roten Käppchen und der Flasche Wein forderten zum Raten auf.

Am Nachmittag rundete Märchenerzählkünstlerin Monika Pieper das märchenhafte Programm ab. Viele kleine und große Zuhörer versammelten sich und hörten sich gespannt ihre Märchen an.

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Einladung

Wir, die KjG Bad Honnef, laden ein. Kinder im Alter von 3-10 Jahren sind herzlich Willkommen bei unserem bekannten WWAC (wir warten aufs Christkind) – wir wollen mit euch zusammen auf das Christkind warten und uns die Zeit mit backen, spielen und basteln vertreiben. Wann geht das ganze los? Am 24. Dezember, stehen die Türen des Pfarrheims St. Johann Baptist ab 11 Uhr offen und um 16 Uhr, passend zur Kindermesse verabschieden wir uns von euch, hoffentlich aber nur bis zum nächsten Jahr – wir freuen uns auf euch!

Wir freuen uns natürlich über Spenden damit wir solche Projekte in Zukunft weiterhin anbieten können.

Spendenempfänger:

Vlnr: Alexandra Neudecker (Elternrat), Annette tom Suden (Förderverein, Dorit Schlüter (Vorsitzende SSK Bad Honnef), Martina Fischer-Kares (Leiterin Kindertagesstätte)

Stadtsparkasse Bad Honnef unterstützt mit Spende aus dem PS-Zweckertrag die Kindertagesstätte „Die Nachtigall“

Mit einer Spende aus dem PS-Zweckertrag in Höhe von 1.000 Euro unterstützt die Stadtsparkasse Bad Honnef die Kindertagesstätte „Die Nachtigall“ bei der Anschaffung eines „Kinderausflugswagen“ (Bollerwagen mit Sitzplätzen).

Begrüßt wurde die Vorstandsvorsitzende Dorit Schlüter von Martina Fischer-Kares (Leiterin Kindergarten), Annette tom Suden, (Vors. Förderverein), Alexandra Neudecker (Elternrat) und einigen Kindern.

Die Kindertagesstätte benötigt einen Bollerwagen mit Sitzplätzen, um angesichts der immer größer werdenden Zahl an 2-jährigen nach wie vor Ausflüge in die Umgebung (in den Wald oder zum Rhein) unternehmen zu können. Auf diese Weise ist es möglich, die Region auf nachhaltige und altersgerechte Art und Weise zu entdecken. Annette Fischer-Kares: „Da die Mittel, die uns die öffentliche Hand zuteilt, gerade ausreichen, um die Grundbedürfnisse einer solchen Einrichtung zu decken, müssen wir für jede „außergewöhnliche“ Anschaffung neue Wege beschreiten.“ Wir freuen uns sehr, dass uns die Stadtsparkasse Bad Honnef hier schnell helfen konnte.

Dorit Schlüter bei der Übergabe: „In diesem speziellen Fall haben wir uns entschieden, das Geld für den Bollerwagen zu spenden. Wir halten es für sehr wichtig, das schon die kleinen Kinder die Möglichkeit haben, an diesen pädagogischen Ausflügen teilzunehmen. Dieses kann nun mit den Erzieherinnen umgesetzt werden. Ein Projekt, das wir gerne aus dem PS-Zweckertrag unterstützen.“

Seit 1952 bieten die Rheinischen Sparkassen ihren Kunden nun bereits die erfolgreiche Kombination aus Gewinnspiel und Geldanlage an; das PS-Sparen ist beliebter denn je und das ist nicht ohne Grund so – „denn ein kleiner Einsatz ermöglicht große Gewinne“, erläutert Dorit Schlüter.

Vorstandsvorsitzende Dorit Schlüter:“ Eigennutz der Kunden und das Wohl der Allgemeinheit können durchaus zwei Seiten der Medaille sein.“ Immerhin werden monatlich über drei Millionen Euro an Gewinnen ausgeschüttet, die als Gewinnsummen zwischen 2,50 Euro und 250.000 Euro zur Auszahlung kommen. In unserem Geschäftsgebiet können wir über 40.000 Euro für gemeinnützige Zwecke bereitstellen. Die Spendenentwicklung beim PS-Zweckertrag ist erstaunlich. Im Jahre 2006 hatten wir 15.000 Euro zur Verfügung und im Jahre 2016 schon fast die dreifache Summe.

Die PS-Lose kann man am einfachsten per Dauerauftrag in den Geschäftsstellen erwerben. Das Los kostet fünf Euro, hiervon werden vier Euro gespart und mit einem Euro beteiligt sich der Sparer an der Lotterie.

 

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Aktueller Termin 60 Jahre Kirchenchor Cäcilia Aegidienberg

Wie bereits im Siebengebirgsboten am 24.08.2016 berichtet, feiert der Kirchenchor Cäcilia Aegidienberg in 2016 sein 60-jähriges Bestehen. Verschiedene Chöre sind als Gäste eingeladen und gratulieren zum Jubiläum. Aktuell steht folgender Termin auf dem Programm, zu dem Cäcilia Aegidienberg Sie herzlich einlädt:

Musik im Gottesdienst am Samstag, 03.12.2016, 17.00 Uhr, Vorabendmesse zum 2. Advent:  Der Gottesdienst wird dieses Mal vom Gastchor, dem Kirchenchor Cäcilia Selhof gestaltet; die musikalische Leitung hat Norbert Precker.

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Theaterverein Thalia 1908 Buchholz e. V. sucht Hilfe beim Bühnenbau

Um Theater auf der Bühne spielen zu können, muss die Kulisse auch fertig

gestellt sein!

Hier brauchen wir unbedingt noch tatkräftige Mithilfe beim Bühnenbau für die Erwachsenengruppe.

Für den Bühnenbau muss man kein besonderer Künstler sein, nur ein wenig handwerkliches Geschick und Ideen wären von Vorteil.

Bei Interesse bitte bald melden bei Petra Braun Tel. 02683-7763 oder

per e-mail: thalia1908@t-online.de

Das Bild zeigt (v.l.n.r): Joana Baumann, Muriel Baumann und Sina Neuwald

Was der TV Eiche sonst noch bietet findet man unter www.tv-eiche.de

Goldiges Wochenende für das Judo Wettkampfteam des TV Eiche Bad Honnef

Am letzten Wochenende fand das 27. Muttkrate Turnier  in Jülich statt. Vom TV Eiche gingen die drei Judoka Muriel Baumann, Joana Baumann und Sina Neuwald an den Start.  Die drei Mädchen gingen in den Altersklassen U15 und U18 an den Start. Den Anfang machte Muriel Baumann in der U15, in der Gewichtsklasse -33 Kg, sie wurde in der Gewichtsklasse erste und gewann Gold. Sie entschied sich in einer Gewichtklasse höher auch noch anzutreten, da sie ihr Können unbedingt zeigen wollte und diese Entscheidung lohnte sich und bescherte Muriel eine weitere Silbermedaille. So gab es für Muriel an diesem Tag Gold und Silber.

Am Nachmittag gingen dann auch Joana Baumann und Sina Neuwald in der Altersklasse U18 ins Rennen. Joana hatte eine Gegnerin in ihrer Gewichtsklasse -52 Kg. Hier hieß es Best of three, was bedeutet wer zuerst zwei Kämpfe gewonnen hat ist Erste. Joana gewann ihren ersten Kampf gegen ihre Gegnerin souverän und der Kampf war frühzeitig vorbei. Auch im zweiten Kampf gegen ihre Gegnerin ließ sich Joana nicht aus ihrer Ruhe bringen und zog ihr Ding durch. So hieß es nach zwei Kämpfen auch für Joana „Gold“.

Als letzte an diesem Tag ging Sina in der Gewichtsklasse -57Kg an den Start. Ihre Gewichtsklasse war an diesem Tag die mit den meisten Teilnehmerinnen. Sina hatte vier Kämpfe bis zum Finale vor sich. Nach dem ersten Kampf, den sie frühzeitig gewinnen konnte, war Sinas Kampfwille das Turnier zu gewinnen und mit ihren Kameradinnen gleich zu ziehen geweckt. In den folgenden Kämpfen wusste sie auch zu überzeugen und ihre Gegnerinnen geschickt aus ihren Reserven zu locken und zog so mit ihren beiden Vereinskameradinnen gleich. Am Ende des Tages waren es somit drei Goldmedaillen plus eine Silbermedaille für das Judo Wettkampfteam des TV Eiche Bad Honnef. Ein sehr erfolgreicher Tag.

Diese guten Ergebnisse zeigen die gute Arbeit des Budo-Trainerstabs des TV Eiche Bad Honnef.

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BB: ISEK bietet die Zukunftsperspektive für Bad Honnef

Mit ISEK hat die Stadt seit vielen Jahren die einmalige Chance die Zukunft unsers Gemeinwesens im Gesamtrahmen zu verändern.

„Seit über 6 Jahren fordert der Bürgerblock einen Masterplan für Bad Honnef – ähnlich wie in vielen anderen Städten vorgemacht – der einen konkreten  Umsetzungsplan vorsieht für die Themen wie z.B. nachhaltige Innenstadterhaltung, Verkehr, bezahlbarem Wohnraum, ökologischer städtebaulicher Entwicklung, sozialem Wohnungsbau und einer ausgewogenen Stadtentwicklung auf dem Berg und im Tal. ISEK führt uns dahin“, so Katja Kramer-Dißmann, stellvertretende Fraktionsvorsitzende des BB.

Kramer-Dißmann weiter: “Alle politischen Parteien bringen ihre Ideen ein und daraus wird etwas Gutes werden. Wichtig ist, dass am Ende des ISEK-Prozesses in der konkreten Umsetzung in den nächsten Jahren und Jahrzehnten für die Bürger ein Mehrwert an Lebensqualität rauskommt, der sich konkret messen lässt.“

Der BB steht hier für einen schnellen Zeitplan. Verabschiedung von ISEK in 2016, damit Fördermittel noch gesichert werden können. Denn ohne diese wird es nicht funktionieren.

Da der BB aber auch immer den Haushalt im Auge hat, muss der städtische Eigenanteil von ISEK auch finanziert werden. Das wird aus Sicht des BB eng aber darstellbar sein.

Ohne Bürgermeister Otto Neuhoff und seine zukunftsorientierter Dialogpolitik wäre Bad Honnef nicht so weit wie wir es heute sind.

ISEK ist auf einem guten Wege. Es liegt jetzt an uns diesen Weg kreativ zu begehen, parteipolitische Scheuklappen zu überwinden und selbstverpflichtend das Ganze zu begleiten.

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Belastungen durch Sportstättengebühren – SFA ziehen Bilanz

 Wann kommt der „Erste Spatenstich“ für die neue Sporthalle in Aegidienberg? Mit dieser Frage an die Stadt Bad Honnef beauftragten die Mitglieder der Sportfreunde Aegidienberg (SFA) ihren Vorsitzenden Claus Elbert bei ihrer Jahreshauptversammlung. Zur Aegidienberger Kirmes hatte Bürgermeister Otto Neuhoff seine Unterschrift unter den Bauantragt bestätigt, im Oktober sollte Baubeginn sein, damit die Halle fristgerecht bis Ende 2017 fertig ist und die 500.000 Euro-Spende des inzwischen verstorbenen Mäzens Joseph Bellinghausen nicht verfällt. Geschehen ist auf dem vorgesehenen Bauplatz bisher nichts.

Die Sportstättennutzungsgebühr, die ab 2016 von den Vereinen an die Stadt zu entrichten ist, kostet die SFA 9.000 Euro im Jahr für die Nutzung der Turn- und Schwimmhalle, so Claus Elbert. Dazu kommen 2.100 Euro für das Bürgerhaus. Die Schulschwimmhalle, deren Hubboden kürzlich für knapp 300.000 Euro repariert wurde, sei sanierungsbedürftig – oder müsse durch eine neue Schwimmhalle, eventuell im Zusammenhang mit dem Bau der neuen Sporthalle, ersetzt werden. Eine Gesamtsanierung würde 1,5 – 1,7 Millionen Euro kosten, so der Stellvertretende SFA-Vorsitzende und Stadtratsmitglied Klaus Katzenberger. Die Nutzungsgebühr für das Schwimmbad hat der Bad Honnefer Stadtrat trotz Einsprüchen der Vereine und des Stadtsportbunds auf 22,50 Euro pro Stunde für 2016 und auf 32,00 Euro pro Stunde ab 2017 erhöht. Besonders gebeutelt von dieser Kostensteigerung sind die 70 Mitglieder der Triathlon-Abteilung, deren umfangreiches Schwimmtraining mit 6.000 Euro pro Jahr zu Buche schlägt. Die Kosten müssen zum größten Teil von den Nutzern getragen werden.

Als erfreuliche Ergebnisse in diesem Jahr verbuchte der SFA-Vorsitzende den derzeitigen 2. Platz der 1. Fußball-Herren-Mannschaft auf dem Weg zum hoffentlichen Wiederaufstieg, drei Kreismeister-Titel der Leichtathletik-Jugendlichen und die erfolgreiche Wiederbelebung der Tanzgruppe „Mikados“. Auch die Teilnahme einiger junger Asylbewerber beim Fußball und in der Tanzgruppe sei problemlos.

Dass sich mit Heike Pudrowski nach dem Wegzug von Alexandra Schmidt schnell eine Nachfolgerin als Sozialwartin zur Verfügung stellte, wurde von der Mitgliederversammlung begrüßt und durch eine nachgeholte Wahl einstimmig bestätigt. Heike Pudrowski musste nicht nur bereits viermal bei Verletzungsfällen im Fußball aktiv werden, sie hat auch schon die Lizenz zur Sportabzeichen-Abnahme erworben.

Ohne Fehl und Tadel ging wieder der Finanzbericht von Norbert Hoss über die Bühne. Aus der ordentlich geführten Kasse mit einem Haushalt von gut 125.000 Euro konnten die Mitglieder der Bildung überwiegend zweckgebundener Rücklagen zustimmen.

Zu einem grundsätzlichen Nachdenken über das Ausrichten der Aegidienberger Kirmes regte der Bericht des Organisationswarts Rolf Limbach an. Bei insgesamt 950 Arbeitsstunden der Mitglieder aus den einzelnen SFA-Abteilungen und aufreibenden monatelangen Vorarbeiten des Organisationswarts sei der finanzielle Ertrag enttäuschend. Die Frage, ob die Ortsvereine diese Mammutaufgabe weiterhin auf sich nehmen können und wollen, stand wieder einmal im Raum.

Geehrt wurden Hans-Jürgen Rittermeier für 25-jährige und Rita Kanal für 40-jährige Mitgliedschaft bei den Sportfreunden Aegidienberg, die aber beide der Einladung zur Entgegennahme der Ehrenzeichen nicht gefolgt waren. Dafür konnte sich Tim Döring, der Enkel des SFA-Vorsitzenden Claus Elbert, bereits die Silberne Verdienstmedaille anstecken lassen. Er spielt seit seiner Jugend bei den SFA Fußball, derzeit in der 1. und 2. Herren-Mannschaft, hat für den Neubau des Sportplatzes gearbeitet, durch ein von ihm entwickeltes und gepflegtes Computerprogramm zur Sammlung von mehr als 180.000 Euro Spenden beigetragen, die Homepage der SFA aufgebaut und jahrelang betreut, und er hilft weiterhin, wenn es jetzt darum geht, ein Computerprogramm zu schreiben, um Spenden für die Ausstattung der neuen Sporthalle in Aegidienberg zu sammeln.

Bittere Pille zum Schluss: Ein Nachfolger für Claus Elbert als 1. Vorsitzenden, der schon bei der letzten Wahl nicht mehr kandidieren wollte und nächstes Jahr endgültig aufhören will – was ihm nach dem jahrzehntelangen unermesslichen Einsatz für den Verein zu wünschen und zu gönnen wäre – ist noch nicht gefunden worden.

Tim Döring (l.) freut sich über die vom Vorsitzenden der Sportfreunde Aegidienberg, seinem Großvater Claus Elbert, überreichte Urkunde zur Verleihung der Silbernen Ehrennadel.